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Tiere
zu misshandeln ist ein Zeichen von Feigheit und
Unwissendheit (Leon Tolstoi)
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Wir
sind Ulrike Waldschmidt en Linda van Berkel. Beide haben wir schon
einige Erfahrungen in der Welt der Tierschutzorganisationen
gesammelt und haben beide bei diversen Organisationen gearbeitet.
Jede Organisation hat ihre eigenen Ziele, ihre eigene Sicht- und
Arbeitsweise, allerdings haben sie alle dasselbe noble Streben,
nämlich dort zu helfen, wo es notwendig ist. Und dass es notwendig
ist, ist unumstritten.
Da
wir beide eine enorme Schwäche für ältere Hunde und Hunde mit
Behinderungen haben, die es unserer Meinung nach manchmal doppelt so
hart trifft wie Welpen oder junge Hunde, möchten wir uns explizit
für diese Hunde einsetzen. Dies bedeutet nicht, dass ein junger Hund
oder ein Welpe keine Chance bekommt, aber nur dann, wenn er in einer
sehr schlimmen Situation lebt oder keine Chance hat, in seiner
Umgebung ein schönes neues Zuhause zu finden.
Oft
ist es verständlich, dass Menschen sich für einen jungen Hund oder
einen Welpen entscheiden anstatt für einen älteren oder behinderten
Hund. Ein älterer Hund benötigt oft mehr Fürsorge und lebt oft nicht
mehr so viele Jahre wie ein jüngerer Hund. Ein Hund mit
Behinderungen benötigt natürlich – abhängig von der Art der
Behinderung – intensivere Fürsorge. Auch ist es möglich, dass durch
eine Behinderung mehr Kosten auf den Adoptanten zukommen. Dies ist
nicht unbedingt so, aber die Möglichkeit besteht.
Wir
wollen den Tieren weiterhin helfen und wenn man dies mit der
notwendigen Kontrolle und dem wünschenswerten Mitspracherecht tun
will, hat man keine andere Wahl, als eine Organisation zu gründen.
Ansonsten hat man keine rechtliche Basis und die ist sehr sicher
erforderlich, wenn man Tieren helfen will, die ein schwieriges Leben
hinter sich haben. Auch wenn es keine Garantie gibt, kann man nach
dem Bestmöglichen streben. Und aus diesem Grund sind wir eine
offizielle Organisation geworden. Wir sind uns davon bewusst, dass
es sehr viele Organisationen gibt und dass es oft sinnvoll ist,
zusammenzuarbeiten. Hierbei spielen diverse Faktoren eine Rolle wie
z.B. das Land, in dem die Organisation arbeitet, Ziele, Kapazität an
freiwilligen Helfern usw. Deswegen ist es oft nicht einfach,
gemeinsame Projekte zu planen. Andererseits ist es auch wieder etwas
besonderes, dass es in einem relativ kleinen Land so viele
Organisationen gibt, die sich für ein besseres Leben für die Tiere
einsetzen.
Wir
bewundern die Arbeit von Maria Angeles Gomez Sálpico von der
Organisation ACAN aus Badajoz enorm. Sie setzt sich schon viele
Jahre für die Tiere in der Umgebung van Badajoz ein. Sie
versucht, alle zu retten, die sie kann retten. Sie arbeitet sehr
sorgfältig und die Tiere bedeuten ihr sehr viel. Sie sorgt dafür,
dass die Tiere tierärztlich versorgt werden, dass sie ein warmes
Körbchen haben und schliesslich adoptiert werden. Mehr
Informationen über sie, ihre Organisation und ihre Arbeit lesen
Sie bitte unter Tierheime.
Dasselbe gilt für die anderen Menschen, die bei unseren
Partnerorganisationen arbeiten. Sie tun alles für die Tiere!
Lesen Sie mehr über sie unter
Tierheime.
Lesen Sie hier einige persönliche Informationen über uns und
diejenigen, mit denen wir zusammenarbeiten (werden).
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ULRIKE WALDSCHMIDT
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Ich heisse Ulrike Waldschmidt, kurzum – Uli. Mein
Zuhause teile ich mit Michael und den Fellnasen Jane aus
einem irischen Tierheim, Ozzie, der wegen Trennung ein
neues Zuhause suchte, Papaya aus einem ungarischen
Tierheim und Pucho aus Badajoz, Spanien. Ich arbeite am
Flughafen und studiere nebenher Hunde- und
Pferdepsychologie. Ausserdem habe ich bei mehreren Orgas
als freiwillige Mitarbeiterin gearbeitet.
Da ich – genau wie Linda – finde, dass ältere Hunde und
Hunde mit einer Behinderung extra Unterstützung
verdienen, haben wir La Vida gegründet.
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LINDA VAN
BERKEL
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Ich heisse Linda van Berkel, bin 42 Jahre alt und
verheiratet mit Marcel. Wir haben zwei Töchter, Bonita und
Gioya und zwei Hunde, Frida vermittelt von einer Orga aus
einem spanischen Tierheim und Snoopy, den wir selbst aus
einem belgischen Tierheim geholt haben. Frida ist ca. 8
Jahre alt und Snoop 11. Ab und zu haben wir auch einen
Pflegehund. Ich habe bei verschiedenen Orgas gearbeitet und
auch hiervor eine Organisation gegründet und habe jetzt
zusammen mit Uli La Vida gegründet, weil ich finde,dass
ältere Hunde und Hunde mit körperlichen Einschränkungen in
der Vergangenheit zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben. |

TREES STERK

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Ich heisse Trees Sterk, bin 50 Jahre alt
und meine Wurzeln liegen in Indonesien. Mein Kind, ein
Mischling aus Bullterrier und Zwergdackel, habe ich 20
Jahre lang bei mir gehabt. Nach einem zweiten
Schlaganfall, den er vor Ostern bekam, ging es ihm
zunehmend schlechter. Ich musste ihn einschläfern
lassen, was mir sehr schwer fiel und für mich sehr
schmerzvoll war. Danach sagte ich mir, dass ich keinen
Hund mehr wollte. Ich habe es versucht, aber die Leere
war unerträglich. Ich arbeite nachts und auf einmal war
morgens niemand mehr da, der mich begrüsste. Darum habe
ich mich im Internet umgesehen. Ich habe Tiere immer
geliebt und ich wollte jetzt keinen Welpen mehr, ich
wollte mehr tun, wirklich HELFEN. Und dann sah ich La
Vida auf meinem Bildschirm.
Ich dacht emir – das ist es! Und jetzt
habe ich hier mein Adoptivmädchen Sandy bei mir und ab
und zu einen Pflegehund. Und ich muss sagen, es gibt mir
sehr viel Genugtuung und ich hoffe noch lange und
glücklich mit euch allen zusammenarbeiten zu dürfen!
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CORRIE SWART

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Ich bin Corrie, Mutter von Marlissa und Djessie und ich
wohne zusammen mit Patrice. Vor einiger Zeit starb unser
Saartje (Malteser). Snoepy, unser anderer Hund, war
untröstlich und wollte nicht mehr essen, er hatte seine
Lebensfreude verloren. Darum suchten wir einen anderen Hund
und den haben wir über APF gefunden. Mica war in einer
Pflegefamilie und das war bei Linda, sie arbeitete damals
bei APF. Mica ist inzwischen eine Königin hier im Haus und
ich helfe den Hunden mit weniger Chancen, wo ich kann. Linda
hat die Organisation verlassen, aber unser Kontakt ist
derselbe geblieben – und als ich von ihrer Organisation
hörte, war ich sofort verkauft! Ich helfe auch bei APF, aber
warum sollte ich es nicht kombinieren? Die Zielgruppe, der
La Vida hilft, steht mir sehr nahe. Ich fange bei La Vida an
als Pflegestelle für einen Hund. Das alles kann ich nicht
alleine, die Kinder helfen mir sehr viel! Wir selbst haben
Mica, Daja aus einer Tötungsstation, Snoepy und nicht zu
vergessen, die alte Katze (15 Jahre) und Smooky (in einem
Karton an der Strasse gefunden.)
Wir hoffen, zusammen noch vielen Tieren aus ihrer schweren
Situation zu helfen!
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HANNO EN STEPHANIE BERGER-DEBAST

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Stephanie und ich kennen Uli und Linda schon einige Zeit.
Sie haben damals bei einer anderen Organisation
gearbeitet. Wir finden es sehr gut und mutig, seine
wirklichen Ideale – in ihrem Fall ältere Hunde oder
Hunde mit einer Behinderung – in Form einer eigenen
Organisation zu verwirklichen!
Wir wollen ihnen hierbei gern helfen und nehmen ab und
zu einen Pflegehund auf. In guter Zusammenarbeit schauen
wir dann, welcher Hund bei uns passt. Es ist immer
wieder schön, einem Hund, der schon viel mitmachen
musste, einen guten Platz bieten zu können. Und wenn es
dann wieder gelingt, einen guten Endplatz bei Adoptanten
zu finden, gibt uns dass sehr viel Genugtuung. Wir
können jedem empfehlen, dies auch zu tun.
Uli und Linda: Viel Erfolg mit Eurer fantastischen
Arbeit!
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ANDRÉ, MARÍA JOSÉ EN BUCK
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Hallo, wij zijn André van Buuren, María
José Porras van Haaren (hierna MJ) en Buck. MJ en ik
besloten ruim 2,5 jaar geleden om een hond te nemen uit
het asiel. Na het nodige zoekwerk op internet door MJ,
vonden we Buck. En sinds 10-10-2006 was de
“gezinsuitbreiding” een feit.
Wij zijn in contact gekomen met “La Vida”
door Linda. Linda is een vriendin van ons en daarnaast
een collega van mijn vrouw MJ. MJ steunde de vorige
stichting al, waarvoor Linda werkzaam was. Wij steunen
“La Vida” financieel en daarnaast heeft mijn vrouw, de
vertaling op zich genomen. Mijn vrouw komt
oorspronkelijk uit Spanje. We hopen in de toekomst de
stichting te kunnen steunen door incidenteel als
gastgezin een hond op te nemen.
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JUDITH SCHOUTEN
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Mein Name ist Judith Schouten, ich bin 39 Jahre alt
und lebe zusammen mit Tonny. Früher hatte ich immer
Hunde, aber da wir viel ausser Haus sind wegen der
Arbeit, haben wir keinen Hund mehr zu uns genommen.
Ich hätte sehr gern wieder einen Hund, aber ich
finde es nicht okay, ihn so lange allein zu lassen.
Wir haben jetzt einen Kater und eine Katze aus
Polen, auch über eine Tierschutzorganisation, Tom
und Jerry. Tom ist der schwarze Kater auf der
Fensterbank und Jerry sitzt in der Spüle. Sie waren
sehr dünn, als sie zu uns kamen, aber jetzt haben
sie ein gutes “Format” und haben sich prima
eingewöhnt. Ich bin eine Schwester von Linda und bei
ihrer letzten Organisation habe ich auch ein
bisschen geholfen, indem ich Hilfsgüter für die
Tiere einsammelte, Als sie und Uli beschlossen haben,
La Vida zu gründen, war ich gern wieder mit von der
Partei. Ich finde, dass La Vida eine gute
Organisation ist, da sie sich beschränken auf ältere
Hunde und Hunde mit einer Behinderung; alle Tiere
verdienen ein gutes Leben, aber diese Zielgruppe hat
es besonders schwer.
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MARIA ANGELES
GOMEZ SALPICO
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Über Mariangeles, rechts im Bild, haben wir schon einiges
berichtet auf unserer Website bei den Organisationen ACAN
und FEPAEX. Sie ist eine wahre Kämpferin für die Tiere und
sie rettet noch immer regelmässig Hunde von der Strasse und
arbeitet zusammen mit anderen Orgas bei FEPAEX, um die
Gesetze zu verändern, Sterilisations- und
Kastrationskampagnen zu organisieren, Menschen zu
informieren, schmerzfreie Euthanasie gesetzlich
vorzuschreiben usw. Das Foto wurde am 22. März diesen Jahres
gemacht nach einer langen Hin- und vor einer langen
Rückfahrt. |

BELÉN RAVELO
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Belén Ravelo ist eine Freundin von Mariangeles und ebenso
eine grosse Tierfreundin. Selbst hat sie 8 Hunde und
arbeitet in Madrid in einem Edukationszentrum für Hunde.
Belén hilft Mariangeles bei ihrer Arbeit für ACAN und für
FEPAEX. Das Foto entstand am 22. März in Noordwijk, als sie
und Mariangeles hier waren, um unsere Zusammenarbeit zu
besprechen und Sandy zu uns zu bringen. Die Hunde auf dem
Foto sind Papaya und Pucho von Uli. |

ROSA
ESTHER GONZALES
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Esther ist eine Freundin von Mariangeles und eigentlich
könnte sie auch beinahe ihre Tochter sein. Sie arbeiten
schon viele Jahre zusammen, ebenso wie mit Belén. Esther ist
beruflich Fahrlehrerin, aber sie langweilt sich schnell und
darum macht sie nebenher auch noch archäologische
Ausgrabungen. Sie ist eine derjenigen, die für die
Transporte viele Kilometer fährt. Esther ist eine tolle
Pflegestelle, vor allem für kranke Hunde. Sie ist eine sehr
grosse Tierfreundin, ein Beispiel für viele, ihre Arbeit ist
leise und diskret, aber sie hat schon viele Tierleben
gerettet |

JUAN CARLOS
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Juan Carlos, eine grosse Hilfe für Mariangeles und ACAN.
Eine enorme Pflegestelle für die Hunde, die aus der Perrera
oder von der Strasse gerettet wurden. Hunde, die sich noch
erholen müssen oder zu viel Angst haben, um vermittelt zu
werden, können bei ihm und seiner Freundin zur Ruhe
kommen.Auch ist er derjenige, der oft viele Stunden am
Steuer sitzt, wenn Transporte nach Deutschland oder in die
Niederlande organisiert werden, damit Hunde, die von den
grossartigen Menschen von ACAN gerettet wurden, dort ein
neues Leben anfangen können. |

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