Wir
alle in der Welt des Tierschutzes wurden überrumpelt, als
die Diputation Badajoz im Jahre 2006 erklärte, dass die
Geschäftsführung der Perrera Provincial in Olivenza an eine
private Firma übertragen werden sollte.
Das Gesetz 5/2002 für den Schutz der Tiere in dem
unabhängigen Distrikt Extremadura
verbietet dies in seinem Art. 24.1.b) aus gutem Grund.
Es ist logisch, dass eine Firma, die das Ziel hat, Gewinn zu
erzielen, die Kosten minimieren würde, um den
grösstmöglichen Gewinn zu erzielen und wenn wir über Tiere
sprechen, bedeutet es seinen Gewinn zu mehren indem man das
Futter und die tierärztliche Betreuung reduziert. Wenn sie
sowieso in 20 Tagen sterben.. was macht es aus, wie sie
währenddessen leben und wie sie sterben.
JA, es macht etwas aus, es ist der Unterschied zwischen dem
Stillstehen im 19. Jahrhundert oder dem Gehören zu einer
zivilisierten Gesellschaft der ersten Welt, in der man nicht
zulässt, dass vermeidbares Leid absichtlich an lebende Wesen
zugefügt wird, begonnen bei den Menschen.
In jedem Zeitabschnitt hatten
die Tierauffangstationen ihre eigenen Probleme und wir
hatten noch immer nicht den Kern dieser erreicht. Jetzt,
2009, haben wir FEPAEX und innerhalb unserer Ziele liegt: Das Ersetzen der Perrera-Schlachthäuser des 19.
Jahrhunderts durch Auffangzentren des
21. Jahrhunderts..
Der Fall der
Perrera Provincial der Diputation Badajoz und Olivenza ist
besonders schlimm. Zum Einen, da wir als Organisation
innerhalb kurzer Zeit zahllose Beschwerden bekommen haben
und zum Anderen wegen der Anzahl der Tiere, die dort
gestorben sind, mehr als 4000 Hunde in diesen drei
vergangenen Jahren und was noch schlimmer ist… WIE sind sie
gestorben? …. Welche Art von Behandlung haben sie erfahren
müssen vor ihrem Tod?...
Die Massnahmen, die wir
getroffen haben mit den zuständigen Verwaltungen, um zu
erfahren, was wirklich passiert ist in diesen beiden Gängen
des Todes von Olivenza, waren nicht ergiebig Dasselbe können
wir sagen über die Massnahmen, die wir getroffen haben mit
denjenigen, die über das Internet “Den Horror der Perrera
Olivenza” verbreitet haben. Über all dies werden wir Sie in
späteren Kapiteln des Dossiers informieren.
Wir als Bewohner Extremaduras,
haben wie Stadtbewohner das Recht und die Pflicht von
unseren Verwaltungen INFORMATION und TRANSPARENZ in ihren
Aktionen zu fordern. FEPAEX hat ihre Verantwortlichkeit
hierin bereits genommen, indem sie Unregelmässigkeiten in
der Schlachthaus-Perrera von Olivenza vor der SEPRONA angab,
damit diese untersucht werden können. Wie die Federation,
die eine Politik der Transparenz führt und für alle die, die
interessiert sind, dies ist die Anklage (in spanisch).
Mit dieser Einleitung öffnen wir
das Dossier der Schlachthaus-Perrera de Olivenza mit was wir
betiteln als die Kampagne: “WIR WOLLEN DIE WAHRHEIT ÜBER DIE
PERRERA PROVINCIAL DER DIPUTATION BADAJOZ UND OLIVENZA
WISSEN”. Mit dieser Kampagne und den technischen Mitteln,
die das 21. Jahrhundert uns zur Verfügung stellt, versuchen
wir, alle Information, die uns zur Verfügung steht,
öffentlich zu machen und dies auch in der Zukunft
fortzusetzen. Wir glauben, dass eine informierte
Gesellschaft nicht ignorieren kann, was passiert und als
Konsequenz auch nicht wegschauen kann; eine informierte
Gesellschaft hat die Möglichkeit, die Umstände in denen sie
lebt, zu verändern und zu verbessern.
Wir werden Kapitel hinzufügen,
bis wir aus ALLEN die WAHRHEIT gefunden haben. Dieses
Problem ist das Problem von ALLEN und wir müssen es mit
ALLEN lösen.
Das nächste Kapitel des Dossiers
wird sich um die private Firma, die die Leitung über das
Perrera-Schlachthaus hat, drehen. Anfänglich war das INFINSA S.L. und jetzt Manuela Pablo Díaz.
Jeder, der Informationen über sie hat oder über das
Perrera-Schlachthaus, bitte schickt sie uns an
fepaex@gmail.com, damit wir sie veröffentlichen
können.
In anderen Kapiteln werden wir
uns beschäftigen mit den Beziehungen zwischen dem
Perrera-Schachthaus und der Diputation von Badajoz, zwischen
dem Perrera-Schlachthaus und der Dirección General de
Explotaciones Agrarias (Landbaudirektorat), zwischen dem
Perrera-Schlachthaus und den Personen, die “Los horrores
(der Horror)” im Internet verbreiten.
Wir werden Sie weiterhin
informieren…
FEPAEX UND DIE “RETTERINNEN”
DER HUNDE AUS OLIVENZA
Die
Föderation der Tierschutzvereine von
Extremadura (FEPAEX) hat sich mit
verschiedenen Verantwortlichen der autonomen Regierung von
Extremadura in Verbindung gesetzt um zum Ausdruck zu bringen,
wie sehr sie gegen die Existenz der
Perreras-Tötungssationen sind und wie dringend es nötig
ist, diese durch Auffangzentren des 21. Jahrhunderts zu
ersetzen.
FEPAEX hat ihnen auch erklärt,
dass es ethischer und auch billiger ist, eine
Geburtenkontrolle bei Hunden und Katzen anzuwenden, als das
aktuelle System zu erhalten: Das für die Tiere sehr
traumatische Einfangen, die unmenschliche Haltung der Tiere
die auf den Tod warten, unbehandelte schmerzhafte
Krankheiten und einen brutalen Tod. Leider ist die Meinung
der Leute über Kastrationen in unserer Region sehr veraltet
und falsch und sogar die örtlichen Veterinäre raten den
Besitzern von Hündinnen, sie wenigstens einmal werfen zu
lassen.
Wir haben den Politikern auch
gezeigt, dass mit der aktuellen Politik, die Haustiere nur
als Gesundheitsproblem ansieht, die Regierung die
verantwortungslose Haltung von Haustieren noch unterstützt.
In Extremadura kann wirklich jeder sich problemlos seines
Tieres entledigen, einfach die Gemeinde anrufen und wie bei
einer alten Waschmaschine die nutzlos wurde, kommt jemand
vorbei um das unerwünschte Tier abzuholen. Die Gemeinde holt
sie ab und tötet sie nun wenn sie eine
Perrera-Tötungsstation hat, oder aber sie hat eine
Übereinkunft mit der Provinzverwaltung, liefert sie ihrem
Aufnahmedienst, damit die Provinzerverwaltung diejenige ist
die sie tötet.
Dies alles ohne, dass
sich der Besitzer des Tieres ausweisen müsste, es erfolgt
keinerlei Registrierung des Vorganges desjenigen, der sich
seines Haustieres entledigen will.
Es ist schon traurig, wenn man sagen muss,
dass mit unseren Steuern die Politiker so die
Tiermisshandlung und das Aussetzen richtiggehend
unterstützen.
Der Mikrochip ist in
Extremadura bis heute noch nicht obligatorisch und das
erschwert die Sache sehr, wenn man eine Anzeige wegen
Misshandlung oder Aussetzen eines Tieres machen möchte. Und
mit dem „Geschwindigkeit“ die die Regierung, die Diputation
für Agrikultur und Fischerei arbeitet und dem nicht gerade
großen Interesse an den Haustieren und ihren Problemen,
denken wir, dass wir wohl bis 2011 warten müssen wo dann
eine obligatorische Identifikation der Tiere vorgeschrieben
wird.
Wir sind uns vollkommen
klar über die Unzulänglichkeiten der Tierschutzmaterie die
wir hier in Extremadura haben, und
das Ziel, die Tötungen in den Perreras auf
null zu bringen ist kurzfristig unmöglich.
Und was
machen wir bis dann? Bis wir
das erreicht haben, schlägt FEPAEX vor, die
Perreras-Tötungsstationen, sowie deren Tierfangservice und
das damit verbundene sinnlose Leiden zu eliminieren.
WIE?
Erstens: Durch geschultes und
tierfreundliches Personal.
Zweitens: Verbesserung und
Vergrößerung der vorhandenen Bauten, so dass die Tiere sich
austoben können und ein anständige Lebensqualität haben, die
vor allem auch artgerechte Haltung garantiert.
Drittens: Sollte es, im Falle
des Falles und nur wenn es absolut notwenig ist, erhalten
sie die Euthaniasie, die das Gesetz vorschreibt, durch
vorhergehende Narkose und ohne Leiden.
Viertens: Die Förderung von
Adoptionen, mindestens vorhergehenden Impfung,
Sterilisation, tierärztliche Kontrolle und natürlich die
Identifizierung durch Mikrochip.
Neben den
Perreras-Tötungsstationen der Regierung von Extremadura,
existieren hier auch noch die sogenannten „Zoonose Zentren“
die von den Kommunen erhalten und von Tierschutzvereinen
geführt werden, mit viel freiwilliger Hilfe, mit viel
Anstrengung und minimalen finanziellen Mitteln. DORT WIRD
NICHT EUTHANASIERT! Aber leider und sehr zu unserem
Bedauern, sind die Tiere dort oft viel zu eng
zusammengepackt während sie auf eine Adoption warten.
Beispiele sind : Almendralejo, Cáceres, Guareña, Miajadas
oder Plasencia. In Don Benito, Badajoz oder Mérida gibt es
Perreras-Tötungsstationen und die dortigen Tierschützer tun
ihr möglichstes, um die Lebensumstände der Tiere zu
verbessern und einige zu retten.
Wenn jemand Hilfe braucht in Sachen
Tierschutz, dann sind es die Tierschutzvereine von
Extremadura die durch ihren unermüdlichen Einsatz und ohne
finanzielle Hilfe großes leisten.
Und jetzt reden wir mal über
einen sehr speziellen und einzigartigen Fall in Extremadura,
die Perrera-Tötungsstation der Provinzverwaltung von Badajoz
in Olivenza.
Und worin unterscheidet sich
die Perrera-Tötungsstation von Olivenza mit anderen
Perrera-Tötungsstationen unserer Region? An erster Stelle
vor allem dadurch, dass es die Einzige ist in
Extremadura, die von einer privaten Firma und zur
Gewinnbringung geführt wird. Und an zweiter Stelle
dadurch, durch das grausame Leiden welches man dort den
Tieren unnötigerweise zufügt,die das Pech hatten, ihr Leben
dort zu beenden.
Diese Firma, deren Besitzerin
Manuela Pablo Díaz ist, hat sich vorher mit einer
Straußenfarm bereichert, bevor sie die
Perrera-Tötungsstation der Provinz in Olivenza errichtete.
Total skrupellos bekommt sie Kopfgeldprämien für jedes Tier
welches bei ihr landet. Sie lebt vom Leiden und dem Tod von
tausenden von Tieren… so wächst der Wohlstand dieser Frau,
welche auch noch eine Hundepension direkt neben der
Perrera-Tötungsstation führt.
Was in den letzten 3 Jahren
wirklich alles passierte in der Perrera-Tötungsstation in
Olivenza, geführt durch die Firma von Manuela Pablo Díaz,
ist leider vollkommen undurchsichtig durch die fehlende
Transparenz der Administation aber wir hoffen, dass dies
sich durch die Gerichtsverhandlung bzw.
Anzeige die wir erhoben
haben, ändert.
Was allerdings in den letzten
Monaten passierte, seid die „RETTERIMMEN von OLIVENZA
zusammen mit gwissen europäischen Tierschutzvereinen“ auf
der Bildfläche erschienen sind, verdient einen Kommentar und
einige Richtigstellungen von Seiten der FEPAEX. Vor allem
auch, weil diese Leute so unserer Arbeit und der Zukunft der
Tiere schaden.
Im Februar dieses Jahres
wurde via Internet über die Situation, in der die Hunde von
Olivenza leben, berichtet. Cristina Álvarez (eine der
“Retterinnen von Olivenza”) verschickte Fotos der Tiere und
Mails mit alarmierenden Infos
über das was dort drinnen passiert. Genau zur gleichen Zeit
wurde gerade FEPAEX gegründet. Wir sind am 2.3.2009 haben
wir „das Licht der Welt“ erblickt aber schon vorher hatten
wir ein Ziel, DIE SHLIESSUNG DER PERRERA-TÖTUNGSSTATION VON
OLIVENZA. Unter anderem auch, weil unser Tierschutzgesetz es
laut Art. 24.2,b verbietet, dass eine Firma mit Absicht auf
Gewinnbringung eine Perrera der Administration betreiben
kann.
Wir haben uns mit der vorher
erwähnten Cristina Álvarez aus Olivenza in Verbindung
gesetzt und auch mit Charo Zatón aus Vitoria, welche sich
damit rühmten, die Tiere aus Olivenza zu retten. Wir baten
um die Berichte der Tierärzte über den Gesundheitszustand
der Tiere und sie erklärten uns, dass einige Tiere nach der
Rettung und dem Transport verstarben.
FEPAEX dachte anfangs, dass die selbsternannten
„Retterinnen“ kollaborieren würden damit private Betreiber
von Perrera-Tötungsstationen in Extremadura verschwinden
würden und sich die Hölle dieser Tiere NIEMALS MEHR
wiederholt. Weit gefehlt! Bis zum heutigen Tag haben sie
keinen einzigen Beweis erbracht über die Horrorgeschichten
die sie verbreiteten, im Gegenteil, zusammen mit einer
deutschen Tierschützerin und ihren europäischen Vereinen
waschen sie das lausige Ansehen von Manuela Palblo Diaz
rein, indem sie die Verantwortlichen glauben lassen, dass
die Frau die sich am Tierelend bereichert, die
Perrera-Tötungsstation von Olivenza human leitet. Sie täte
sich sogar um das Wohlergehen und den Schutz der Tiere
bemühen die sie „aufnimmt“. Wenn jemand solche Freunde hat,
wozu braucht er dann noch Feinde?
FEPAEX frag sich: Welcher
normale Mensch mit Hirn und Herz kann dort hin gehen, Hunde
rausholen und sehen wie miserabel sie leben und wie sie zu
Hunderten ermordet werden? Und wer kann, anstatt diesen Ort
zu verwünschen und gegen ihn zu kämpfen, die dafür
verantwortliche Person noch verteidigen? Eine Person die
wirklich Herz und Verstand hat würde alles dafür tun, dass
dieser Ort nicht weiter funktionieren Tötungsstation
funktionieren darf. Ein Ort wo wenige das Glück haben
gerettet zu werden, aber viele Leiden und hilflos eingehen
vor deren Augen. Wie ist es möglich, dass die gleiche
Person, die sich am Leiden von tausenden Tieren bereichert,
schon fast als „Tierschutzverein von Olivenza“ dargestellt
wird? Wohl damit die selbsternannten „Retterinnen, (wir
nehmen mal zu ihren Gunsten an, dass sie es aus falsch
verstandener Tierliebe heraus tun) wenige der tausenden von
denen zum Tode verurteilten Hunden retten können???
Diese Frau verdient gutes
Geld mit jedem Tier dass in ihrer Firma landet, und wir
hoffen schwer, dass sie nicht auch noch verdient an Spenden
und Hilfen von gutgläubigen Menschen, nationalen und
internationalen Vereinen welche den armen Hunden helfen
wollen die in Olivenza enden. Wir wünschen uns, dass alle
Tierschützer die mit dieser Dame zusammen arbeiten ganz klar
wissen, dass die Perrera von Olivenza eine GEWINNBRINGENDE
FIRMA ist.
FEPAEX will ALLE die Hunde
dort retten und wir wollen verhindern, dass noch weitere
dorthin kommen. Wir wollen Olivenza schließen und die
Regierung eine Auffangstation errichtet, wo die Tiere human
und respektvoll behandelt und liebevoll umsorgt werden und
dort sollen Tiere nicht eine gewinnbringende Ware für
jemanden sein. Wir wollen, dass keine einzelnen Tiere wie
per Artikel aus einem Katalog bestellt werden und
gleichzeitig die anderen weiter leiden müssen. Wir wollen,
dass niemand sich eine goldene Nase verdient an deren Angst,
an deren Leiden, an ihrer Panik, an ihrer inhumanen
Lebensweise, an ihren Misshandlungen und nicht zuletzt an
deren Tod.
Wir verstehen, was ihr fühlt,
wir verstehen, dass ihr helfen wollt und warum ihr
angefangen habt, Tiere von dort zu retten… genau so wie wir
alle früher es auch taten. Aber unsere Erfahrung hat uns
gezeigt, dass die Rettung von wenigen das Problem überhaupt
nicht löst sondern im Gegenteil, sogar noch vergrößert.
Die Arbeit der Tierschutzvereine von Extremadura in den
letzten Jahren, abgesehen von der Rettung einiger weniger
Tiere, hat es erlaubt, dass die Regierung sowie de
Gesellschaft an sich, sich die Hände in Unschuld waschen, im
Gedanken, dass dafür ja wir, die Tierschutzvereine und nicht
sie zuständig sind. Die Ausfuhr unseres Problems nach
Zentraleuropa ist auch keine Lösung.
Wir erwarten, dass ihr
darüber nachdenkt und versteht, dass die Politik von FEPAEX
daraus besteht, zu kämpfen damit ein Problem eliminiert
wird, damit in Zukunft keine Tiere mehr gerettet werden
müssen, dass dies nicht mehr nötig sein wird. Darum arbeiten
wir nun eng mit der Regierung zusammen, damit sie
Verantwortung übernimmt und die Tierschutzgesetze anwendet
sowie präventive Maßnahmen ergreift.
Und die alle, denen
sich die Seele zusammenzieht beim Anschauen der Fotos von
Olivenca, mit NUNA und ihren Welpen (weiß jemand woran sie
gestorben sind?) , beim Gedanken an die Tausenden die dort
noch sterben werden… Wir bitten dringend darum
NICHT MIT DENEN ZUSAMMENZUARBEITEN,
DIE DIESE TIERE TÖTEN UND SICH NOCH DARAN BEREICHERN.
Wisst ihr, wie viele NUNA UND
BABIES wir in Extremadura haben? Wisst ihr wie viele Tiere
in Tierheimen auf eine Familie warten welche von wirklichen
Tierschützern geleitet wird? Wisst ihr wie viele ausgesetzte
Tiere wir in unseren Strassen haben? Und wisst ihr, wie
viele Tiere in diesem Moment misshandelt und gequält werden
in Extremadura?
Wenn ihr
wirklich helfen wollt, fangt damit an euch um die Tiere in
den wirklichen Tierschutztierheimen von Extremadura zu
kümmern und rettet sie aus ihren überfüllten Zwingern.
Hier klicken um ein Beispiel zu sehen.
(Anm. :Diese Hunde kamen mit drei Monten ins Tierheim, nach
vier Jahren können sie es jetzt bald endlich verlassen.)
Und wenn ihr wirklich
helfen wollt, helft FEPAEX bei seinem Einsatz, das
Problem an der Wurzel zu packen und so die Zukunft ALLER
unserer Tiere zu verbessern. Helft uns, die zu
entlarven die sich am Tierelend bereichern, helft uns, die
Regierung unter Druck zu setzen, in ganz Europa, in eurem
eigenen Land und auch in Spanien, damit sie endlich aufhört
wegzusehen und Verantwortung für die Tiere übernimmt.
Helft uns, damit eines Tages, bei uns, die Tiere die hier
geboren werden auch hier bleiben können, bei Menschen die
sie lieben und achten.
HELFT UNS….
Dossier Olivenza
gezeichnet
FEPAEX 13.8.2009
Quelle:
www.fepaex.org